Eine der schwierigsten Fragen tritt auf, wenn man beim Absuchen der Wiese das Gelege eines Bodenbrüters findet, beispielsweise eines Fasans, eines Rebhuhns oder Kiebitz. Eier werden nie weglaufen können.

Doch auch das Ausmähen von Gelegen ist eine Straftat. Handelt es sich um Vögel, die im Jagdgesetz stehen (z. B. der Fasan oder Rebhuhn), macht man sich der Wilderei schuldig. Alle anderen Vogelarten schützt das Naturschutzgesetz (§ 69 Abs. 2 1. & 5. und § 71 bzw. § 71a BNatSchG) und sieht ebenfalls Strafen für dessen Verletzung vor.

Andreas Mohr, Gründer des Rebhuhnhegerings Wetterau und Träger des Umweltschutzpreises des Wetteraukreises gibt wichtige Tipps, was man beim Fund eines Geleges zu tun ist.

Die gesamte Arbeit "Feldtag zum Thema Jungwildrettung" finden Sie hier.
Eine Übersicht haben wir im Folgenden zusammengestellt.

Mit herzlichem Dank an Andreas Mohr für die Unterstützung.

 

Fotos:
Kiebitznest: Von Rasbak - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Wikipedia
Rebhuhn-Küken: Werner Beeke